Shuttle-Modellregion Oberfranken Logo

AKTUELLES

 





Aktuelle Informationen zum Shuttle-Betrieb:

Hof/Kronach: 

Bis auf Weiteres dürfen pandemiebedingt in den Fahrzeugen in Hof und Kronach maximal vier Fahrgäste zusteigen. Die Voraussetzung dafür ist das Tragen einer FFP2-Maske. Zudem ist ein 3G-Nachweis erforderlich.

Zwischen dem 24.12.21 und 06.01.22 findet ein regulärer Fahrgastbetrieb statt.

In Hof wird derzeit die Haltestelle Kugelbrunnen/Oberes Tor aufgrund des Auf- und Abbau des Weihnachtsmarktes nicht bedient.

Rehau:
Immer Mittwochs ist die gesamte Bevölkerung eingeladen die Shuttles in Rehau zu nutzen. Ab dem 15.12.2021 bis März 2021 findet kein Shuttle-Betrieb in Rehau statt.

Shuttlebetrieb und Mitnahme ohne Garantie oder Gewähr. Der Betrieb ist vom Wetter und der Verfügbarkeit der Fahrzeuge abhängig. Bei schlechtem Wetter (starker Regen, Schnee, etc.) findet kein Betrieb statt. Die Mitfahrt in den Shuttles ist kostenlos.

 

Aktuelles zum Betrieb (September21)
 

Im Rahmen des Projektes sind die Shuttles in Kronach, Hof und Rehau mittlerweile seit knapp drei Monaten unterwegs. Die Shuttles haben in diesem Zeitraum bisher ca. 4.500 Kilometer zurückgelegt.  In Hof und Kronach wurden dabei in den ersten drei Betriebsmonaten bisher mehr als 4.000 Fahrgäste mitgenommen. Das entspricht rund 50 Fahrgästen pro Tag. Das Shuttle-Begleitpersonal berichtet, dass viele Fahrgäste zusteigen, die sehr an der Technik interessiert sind. „Das Interesse an den Shuttles ist groß und die Resonanz unserer Fahrgäste durchweg positiv. Als zentraler Partner von Deutschlands umfangreichstem Modellprojekt mit automatisierten Kleinbussen steht für uns das Feedback der Reisenden im Mittelpunkt. Hinweise unserer Fahrgäste aus der Fahrgastbefragung der Hochschule Coburg nehmen wir zur kontinuierlichen Verbesserung unseren Angebots über den gesamten Projektzeitraum auf. Im Fokus steht dabei für das gesamte Konsortium die Weiterentwicklung der Technik des automatisierten Fahrens“ sagt Stefan Kretzschmar vom Betreiber DB Regio Bus.

Weiterhin sind alle Projektpartner zusammen mit dem Hersteller Navya intensiv damit beschäftigt, die Shuttle-Performance stetig zu verbessern. Dabei wird u.a. die Software und die Lokalisierung der Fahrzeuge regelmäßig überprüft und optimiert. So ist es beispielsweise notwendig, dass sich das Shuttle bis auf wenige Zentimeter genau in seiner Umgebung lokalisieren kann, was auf den vergleichsweise komplexen Strecken in der Modellregion Oberfranken eine besondere Herausforderung darstellt. Technische Herausforderungen wie diese sind im Vorfeld des Forschungsprojektes erwartet worden. Wie bei jedem Rechner oder Computer kann es dabei auch passieren, dass ein Update nicht sofort den gewünschten Erfolg bringt oder im Vorfeld nicht berücksichtigte Konsequenzen hat. Der Sinn des Projektes ist nach wie vor, ständig an der Technologie im Realbetrieb zu arbeiten und sie zu verbessern. Jeder gefundene Fehler bringt daher die Technologie einen kleinen Schritt weiter. Die Sicherheit ist dabei natürlich zu keinem Zeitpunkt gefährdet, da die Shuttles sich immer über verschiedene Systeme gleichzeitig im Straßenverkehr orientieren. Sollte es wider Erwarten zu einem Ausfall kommen, kann das Shuttle zu jeder Zeit von der Begleitperson manuell gesteuert werden.

Vor diesem Hintergrund sind die Projektbeteiligten sehr zufrieden mit dem bisherigen Projektverlauf und dem Fahrgastbetrieb.


Fachpublikum in Oberfranken (September21)
 

Das Projekt SMO hat seit dem Start bundesweit viel Aufmerksamkeit erhalten. Schon lange vor Beginn des Fahrgastbetriebs wurde dem Konsortium die Möglichkeit gegeben, bei einer Fachveranstaltung des Bundesverkehrsministeriums die Inhalte und Forschungstätigkeiten des Projektes vorzustellen. Darüber hinaus haben anerkannte Fachzeitschriften in den vergangenen Monaten das Konsortium eingeladen, Fachbeiträge einzureichen. Beispielsweise wurde in “Der NAHVERKEHR” ein Artikel über die Arbeiten in Oberfranken veröffentlicht. Ein zweiter Artikel über die Forschungsergebnisse ist in Vorbereitung. Dieses Fachmagazin spricht Verkehrsunternehmen im deutschsprachigen Raum an. So erhalten Akteure des öffentlichen Nahverkehrs Möglichkeiten, aus den Erfahrungen in Oberfranken zu lernen.

Auch die Bevölkerung soll diese Möglichkeit erhalten, beispielsweise durch das digitale Nachschlagwerk für innovative Mobilitätsformen „Mobilikon“, das SMO als Praxisbeispiel für automatisiertes Fahren aufführt. In einem Erklärvideo wird auf diesem Portal das automatisierte Fahren anhand SMO veranschaulicht und gezeigt, welche Ziele mit dieser Technik verfolgt werden. Außerdem werden Hof, Kronach und Rehau im „Smart City Atlas Bayern“ sowie in der „Innovationslandkarte“ des VDV (Verband deutscher Verkehrsunternehmen) geführt.

Seit dem Betriebsstart der Shuttles und der Lockerung vieler Pandemiebeschränkungen findet SMO zudem auch an anderer Stelle große Beachtung. So besteht ein reger Fachaustausch mit anderen Vorhaben zum automatisierten Fahren, wie am 3. August mit Vertretern des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV) und dessen Servicegesellschaft aus Frankfurt. Die Fachgäste besichtigten die drei Projektstandorte und tauschten sich mit den Experten vor Ort aus.

Vergleichbare Fachaustausche mit weiteren Projekten in Deutschland finden zudem gerade statt statt. Mitte September besuchte eine Delegation des Projekts „Shuttles und Co“ aus Berlin die SMO-Region. Der Gegenbesuch aus Oberfranken in Berlin ist für Oktober geplant. Darüber hinaus wird die SMO-Delegation in derselben Woche das Projekt „HEAT“ in Hamburg besuchen. Die Erfahrungen aus ähnlichen Vorhaben und mit anderen Shuttle-Herstellern ist für die SMO-Partner von großer Bedeutung. Der fachliche Austausch mit diesen Projekten mit jeweils unterschiedlichen Schwerpunkten und Erfahrungswerten wird als essentiell für die weitere Forschungs- und Entwicklungsarbeit angesehen, um den Herausforderungen der automatisierten Zukunft besser begegnen zu können.

Es wird also deutlich, dass das Projekt SMO bundesweit Aufmerksamkeit erregt und die Region ihre Innovationsstärke nach außen weiter verdeutlichen kann.



dsc01276.jpeg
Die Besucher aus Frankfurt (RMV/rms) inspizieren die digitalen Haltestellen in Kronach (Foto: Andreas Weinrich)
Resümee des Betriebsstarts (August21)
 

Seit Anfang Juni dürfen Fahrgäste nun in den automatisierten Shuttles in Hof, Kronach und Rehau mitfahren, nachdem sich aufgrund der Corona-Pandemie der Start des Publikumsverkehrs verzögert hat. Während in Rehau das Angebot bisher ausschließlich für die Mitarbeitenden der REHAU AG + Co besteht, können in Kronach und Hof alle Bürgerinnen und Bürger die Shuttles nutzen.

Die Nutzerbefragung der Hochschule Coburg im Vorfeld hat ergeben, dass von über 500 Befragten mehr als 80 Prozent das Projekt unterstützen. Entsprechend groß war die Resonanz in den ersten Wochen: Mehr als 1.000 Fahrgäste haben in den ersten vier Wochen die Verbindungen in Hof und Kronach ausprobiert und ihr Interesse an dem neuartigen Shuttle-Service gezeigt. Die Projektpartner und insbesondere die Betreiber DB Regio Bus beziehungsweise REHAU freuen sich mit den Operatoren, die jede Fahrt begleiten, nach der langen Testphase täglich Fahrgäste in den Shuttles zu begrüßen und den Menschen in der Region demonstrieren zu können, wie der ÖPNV auf der „letzten Meile“ in Zukunft aussehen kann. Alle Projektbeteiligten fühlen sich durch die positive Resonanz bestärkt, mit der neuartigen Technik in Oberfranken einen wichtigen Schritt in die Zukunft zu gehen und weiter an einem zuverlässigen und sicheren Shuttle-Betrieb zu arbeiten.

Die ersten Betriebswochen verliefen trotz der pandemiebedingt langen Phase von Testfahrten ohne Publikum nicht immer reibungslos. Die Projektpartner mussten feststellen, dass die nach den Lockdowns wieder belebten Straßen und das größere Verkehrsaufkommen die Shuttles vor Herausforderungen stellen. Die selbstfahrenden Kleinbusse verkehren auf den Straßen gewissermaßen auf „virtuellen Schienen“. Damit der Betrieb möglichst reibungslos stattfinden kann, bleibt es umso wichtiger, den Fahrweg freizuhalten und beispielsweise die Halteverbotszonen zu respektieren.

Alle während des Betriebs gesammelten Erkenntnisse und Erfahrungen sind wichtig und kommen der Shuttle-Modellregion Oberfranken als Forschungsprojekt zugute. Konstruktive Kritik, Anregungen und Vorschläge, wie das Angebot weiter verbessert werden kann, sind ausdrücklich erwünscht. Aus diesem Grund ist an den Fahrzeugen ein QR-Code angebracht, über dessen Link Mitfahrende im Anschluss ihr Feedback hinterlassen können. Im Hofer Leitwartenbüro in der Ludwigstraße 75 können sich alle Bürgerinnen und Bürger dienstags und donnerstags zwischen 16:00 Uhr und 17:00 Uhr über das Projekt zu informieren. Eine Kontaktaufnahme ist auch jederzeit über das Kontaktformular hier auf der Homepage möglich.

Ergänzend dazu wird stetig daran gearbeitet, den Service rund um die Fahrt angenehmer zu gestalten. In Kronach wurden beispielsweise Displays an den Haltestellen angebracht, um die aktuelle Position der Fahrzeuge wiederzugeben. Die Hochschule Hof befasst sich mit einem Informationssystem im Innenraum der Shuttles. Hierbei wurde ermittelt, in welchen Situationen Passagiere während der Fahrt Informationen benötigen und in welcher Form diese im Shuttle bereitgestellt werden können. So wurden in jeweils einem Fahrzeug in Kronach und Hof Monitore und spezielle Sensoren im Innenraum nachgerüstet. Neben der Darstellung einer Karte mit der aktuellen Position und des Fahrtverlaufs soll den Passagieren nähergebracht werden, wie die Technik im Shuttle seine Umgebung wahrnimmt. Weiterhin werden Möglichkeiten erforscht, wie Passagiere das Informationssystem von ihrem Sitzplatz aus bedienen können.

Für die Entwicklung des Informationssystems wurde an der Hochschule Hof ein sog. Demonstrator des Shuttles aufgebaut. Der Demonstrator hat die Abmessungen des Shuttles und wird genutzt, um Forschungsarbeiten und Erprobungen unabhängig vom Shuttlebetrieb durchführen zu können. Durch spezielle Messtechnik im Demonstrator werden im Rahmen von Probandentests die Auswirkungen der entwickelten Lösungen ermittelt und bewertet.
(Foto: Hochschule Hof)

Image
Zweite Umfrage zur Akzeptanz der fahrerlosen Shuttles - die Ergebnisse der Haushaltsbefragung zeigen hohe Zustimmungswerte in der Bevölkerung, aber auch hohe Erwartungen (Juli21)
 

Mit dem Start des Shuttle-Betriebes ist nun für alle Interessierten eine Mitfahrt in den Fahrzeugen in Hof und Kronach möglich. Zudem gibt es nun die Möglichkeit, dass alle Bürgerinnen und Bürger die Shuttlefahrt bewerten und Ihre Meinung zum Shuttlebetrieb des Projekts Shuttle-Modellregion Oberfranken (SMO) hinterlassen können. Dazu führt die Hochschule Coburg eine eigens konzipierte Fahrgastbefragung durch, deren Ergebnisse wichtige Erkenntnisse zur Weiterentwicklung des Shuttleprojektes in den Modellkommunen liefern soll. Alle Fahrgäste erhalten über den im Shuttle aushängenden QR-Code einen Zugang zu dieser Befragung.

Die Haushaltsbefragung der Hochschule Coburg aus dem Herbst 2020 hat ergeben, dass die Bevölkerung in Hof, Kronach und Rehau positiv gegenüber dem Projekt SMO eingestellt ist. Von den über 500 Befragten unterstützen mehr als 80 Prozent das Projekt und die Erprobung des Einsatzes fahrerlose Shuttles (Antwortoptionen „Stimme zu“ und „Stimme eher zu“).

Auch wenn sich Skepsis gegenüber der Technik feststellen ließ, waren viele der Umfrage-Teilnehmenden interessiert an den fahrerlosen Shuttles und neugierig auf eine Mitfahrt. Die Nutzungsbereitschaft (Antwortoptionen „Stimme zu“ und „Stimme eher zu“) lag im vergangenen Jahr bei über 75 Prozent.

Die Partner der Modellregion freuen sich über die Ergebnisse der Haushaltsbefragung, das Vertrauen der Bevölkerung in die Technik und über weitere Meinungen zum Projekt sowie über eine Teilnahme an der Fahrgastbefragung.

Weiterhin sind die Bürgerinnen und Bürger eingeladen sich im Hofer Leitwartenbüro in der Ludwigstraße 75 über das Projekt zu informieren (dienstags und donnerstags zwischen 16:00 Uhr und 17:00 Uhr).



Der Fahrgastbetrieb startet (Mai 2021)
An allen drei Standorten konnte der Shuttle-Betrieb beginnen. Während in Rehau die Shuttles zunächst ausschließlich im Werksverkehr der Firma REHAU AG + Co eingesetzt werden, steht der Shuttle-Service in Hof und Kronach ab dem 08.06 allen Interessierten offen. Die Fahrpläne sind auf der Homepage sichtbar.

 

 


 

 
Corona verzögert den Start des Fahrgastbetriebes (April 2021)

Schon jetzt sind sie regelmäßig auf den Straßen in Hof, Kronach und Rehau zu sehen: Die sechs automatisierten Shuttles des Herstellers Navya, die schon bald im Linienbetrieb eingesetzt werden sollen. Seit Ende 2020 sind diese einsatzbereit, sodass derzeit Testfahrten ohne Fahrgäste durchgeführt werden.

Alle notwendigen Betriebsvorbereitungen für den Publikumsverkehr sind somit abgeschlossen. Ein umfassendes Hygienekonzept für die Gesundheit und Sicherheit der Fahrgäste ist auch erarbeitet, sodass alles für den Einsatz der automatisierten Shuttles bereit ist.

Zum Schutz vor dem Coronavirus und aufgrund geltender Bestimmungen ist das Mitfahren in den autonomen Shuttles derzeit aber weiterhin nicht möglich. Die Entwicklung der Corona-Pandemie in den vergangenen Wochen lassen den Projektpartnern und den Betreibern leider noch keine andere Wahl.

Wir bedauern sehr, dass den Bürgerinnen und Bürgern eine Mitfahrt derzeit noch nicht ermöglicht werden kann, freuen uns aber schon darauf, Sie hoffentlich bald als Fahrgäste in den Shuttles in Hof und Kronach begrüßen zu dürfen. Wir informieren Sie, sobald das Mitfahren möglich ist. In Rehau handelt es sich anfangs um einen ausschließlich betriebsinternen Werksverkehr der REHAU AG + Co

 

 
Testbetrieb in allen Standorten beginnt. (Nov. 20)

Nach Kronach und Rehau wurde auch in Hof die Inbetriebnahme erfolgreich durchgeführt. So können nun in allen drei Städten Testfahrten durchgeführt werden. Der Fahrgastbetrieb beginnt wie geplant im nächsten Jahr.
 
 
SMO geht in die Praxisphase über. Der Fahrgastbetrieb wird aber erst im neuen Jahr beginnen. (Nov. 20)
 

Nach den erfolgreichen Arbeiten in Rehau und Kronach war es in beiden Städten erstmal möglich, die geplanten Routen im automatisierten Modus zu befahren. Sowohl die engen Kopfsteinpflasterstraßen in der oberen Stadt in Kronach als auch die Route in Rehau können von den Shuttles gut befahren werden. Im Anschluss an diesen Meilenstein wurden sowohl die Fahrzeuge als auch die Strecken vom TÜV genehmigt und zugelassen.

Betriebsvorbereitung in Hof steht an

In der Hofer Innenstadt werden die Ingenieure noch im November vor Ort sein und mit den Testfahrten beginnen. Es wird angestrebt, in diesem Monat alle notwendigen Genehmigungen für den Betrieb zu erlangen. Die umfangreichen Vorarbeiten sind größtenteils abgeschlossen. Beispielsweise wurden die geeigneten Lademöglichkeiten für die Fahrzeuge geschaffen und eine GNSS-Ortungsantenne installiert. Mit diesem Signal kann die Position der Shuttles zu jeder Zeit exakt bestimmt werden. Zusätzlich scannt das selbstfahrende Fahrzeug mit seinen vielen Sensoren die direkte Umgebung, sodass eine Lokalisierung über zwei Wege permanent sichergestellt ist. Zum Betrieb werden den Fahrzeugen die zu fahrenden Routen inklusive der Verkehrsregeln einprogrammiert. Sie fahren diese dann wie auf einer digitalen Schiene mit einer Geschwindigkeit von bis zu 18 km/h ab. Außerdem können die Shuttles mit einem Teil der Ampelanlagen über ein Funksignal kommunizieren.

Öffentlicher Betrieb erst 2021 - Testfahrten in allen drei Städten

Auch wenn die Fahrzeuge bereits auf den Straßen zu sehen sind, ist eine Mitfahrt noch nicht möglich. Ein vorzeitiger Beginn des Fahrgastbetriebs wird derzeit wegen der verschärften Kontaktbeschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie ausgeschlossen.  Der Betrieb mit Fahrgästen soll, wie zu Projektbeginn geplant, Anfang nächsten Jahres beginnen. In der Zwischenzeit wird weiterhin eifrig getestet, um die Performance der Shuttle zu überprüfen und optimieren, sodass ein reibungsloser Betrieb sichergestellt werden kann.


Vorbereitung des Shuttle-Betriebes
 

Ab Oktober sind die Ingenieure des Herstellers Navya bei uns vor Ort und werden damit beginnen, die Fahrzeuge für den Betrieb vorzubereiten. Zunächst werden die Fahrzeuge in Kronach und Rehau programmiert, danach in Hof. Im Anschluss daran werden die Fahrzeuge im Testbetrieb unterwegs sein. Eine Mitfahrt ist dann noch nicht möglich. Sobald die Fahrzeuge technisch dafür bereit sind, kann der Regelbetrieb mit Fahrgästen beginnen. Wir werden Sie dann entsprechend informieren. In Rehau werden die Shuttles zunächst im Werksverkehr der REHAU AG + Co unterwegs sein und sind erst zu einem späteren Zeitpunkt für alle zugänglich.




Eröffnung Leitwartenbüro
 
 
Das Leitwartenbüro ist für alle Bürgerinnen und Bürger geöffnet.
Alle Interessierten können sich von unseren Projektmitarbeitern über SMO informieren.

Leitwartenbüro
Ludwigstraße 75
95028 Hof

Öffnungszeiten:
Dienstags & Donnerstags
16:00 - 17:00 Uhr